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Hütten
für Kettenhunde in Ungarn
In Ungarn
betreue ich ein Projekt von Aniko, die an die 70 Hunde praktisch unter
freiem Himmel an Ketten hält. Aniko finanziert das mit zwei Jobs rund um
die Uhr. Jetzt ist sie mit ihrer Kraft am Ende. Durch meine Berichte
konnten wenigstens ein paar Hütten erstellt und Futter gekauft werden.
Nach dem Tod ihres Mannes hat sich Aniko verstärkt um Straßenhunde gekümmert,
sie aufgenommen und verpflegt, nicht ahnend, was für eine Lawine sie
damit losgetreten hat. Der Bürgermeister von Gyula hat ihr nun ein
Grundstück zur Verfügung gestellt. Den Rest muss sie selbst besorgen.
Ich will ihr dabei nach Kräften helfen: Die Tiere brauchen ein Dach übern
Kopf, müssen kastriert und sterilisiert werden. Der Tierarzt muss sich
regelmäßig um die Hunde und Katzen kümmern.
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